Die Brieftaube von A-Z

Das Lexikon zum Thema "Brieftaube".
Können Sie durch Fachbegriffe ergänzen.

F1, F2, F3,

Erste, zweite, dritte usw. Filial- oder Tochtergeneration. → Mendel

Nach oben

Fabry

Vater Georges, * 1884, † 1971, und Sohn Victor, * 1923, Liege (Lüttich), (Belgien). Einer der berühmtesten belgischen Zucht- und Reiseschläge, der seit den 1920er Jahren zur absoluten Spitze des Landes zählt. Fabry-Tauben fliegen bis heute in aller Welt und stehen an der Basis vieler erfolgrei ... mehr

Nach oben

Fadenfedern

dünne, haarähnliche Gebilde, die besonders in der Halsgegend zu finden sind.

Nach oben

Fahl

Bezeichnung für die rot-gebänderte Gefiederfarbe.

Nach oben

Farbaugen

Bezeichnung für alle Augenfarben außer → Glasaugen und → Scheckaugen. Farbaugen sind bei Brieftauben am stärksten verbreitet. Die häufigsten Farbaugen sind gelb-rot, orange-rot und rot. Aus der Kombination dieser Farben ergeben sich noch die selteneren grünlichen, bronzenen, goldenen und br ... mehr

Nach oben

Fastentag

vorwiegend in den Wintermonaten verlangen viele Züchter häufiger (z. B. einmal pro Woche) einen Fastentag von ihren Tauben. An diesem Tag erhalten sie nur Grit und Wasser. Der Sinn wird darin gesehen, einer Verfettung der Tiere vorzubeugen. Darüber hinaus soll ein solcher Fastentag als Mittel zur ... mehr

Nach oben

FCI

(Féderation Colombophile Internationale). Internationale Föderation von Brieftaubenzüchtern. Zurzeit sind weltweit 58 nationale Verbände an die FCI angeschlossen.

Nach oben

Feder

kompliziert gebautes Horngebilde, das in der Haut der Vögel verankert ist. Die wichtigsten Arten sind → Deckfedern, → Schwungfedern, → Schwanzfedern und Daunenfedern.

Nach oben

Federanormalitäten

→ Federdeformierungen

Nach oben

Federbalg

Hauttasche, in der die Federspule verankert ist.

Nach oben

Federdeformierungen

verschiedene Ursachen wie z. B. Krankheiten, ungenügende und unvollständige Ernährung oder Erbfehler können zu mehr oder weniger starken Missbildungen und Defekten im Gefieder der Brieftaube führen. Zu den vielfältigen Federanormalitäten zählen z. B. trockene Federn, verkrümmte Federn, gesp ... mehr

Nach oben

Federfahne

die Federfahne einer Schwinge besteht aus zwei ungleichen, am Federschaft befestigten Teilen. Der schmale, nach außen gerichtete Teil überdeckt (von oben gesehen) stets den breiten, nach innen gerichteten Teil der nächstfolgenden, äußeren Feder. Durch diese sinnvolle Einrichtung der Natur wird ... mehr

Nach oben

Federfluren

(Pterylen), Bezirke der Haut, in denen die Konturfedern wachsen. Im Gegensatz dazu heißen die federlosen Teile der Haut (z. B. beiderseits des Brustbeinkammes), → Federraine (Apterien).

Nach oben

Federkiel

durchgehende Längsachse der Feder, die an beiden Seiten die Federfahne trägt. Der untere, hohle und unbefiederte Teil, die Federspule, ist in der Haut, dem Federbalg, verankert. Der obere Teil, oder Federschaft, besteht aus lufterfüllten Markzellen und trägt an beiden Seiten die Federfahne.

Nach oben

Federkleid

die Federn des Vogels.

Nach oben

Federkrätze

Alte Bezeichnung für eine von Milben hervorgerufene Schädigung des Gefieders. Die Milben schmarotzen an der Basis der Deckfedern und schädigen sie so, dass sie abbrechen und nur 1–2 mm lange Stümpfe stehen bleiben. Meistens beginnt es unter dem Kropf und breitet sich dann über den ganzen Kör ... mehr

Nach oben

Federlinge

fressen Federn und Hautschuppen und rufen ebenfalls Federschäden hervor. Sie leben ständig auf den Tauben, und oft sieht man die Nissen am Federschaft kleben. Die Übertragung der Ektoparasiten erfolgt von Tier zu Tier. Behandlungsmaßnahmen sind Reinigung des Schlages, Ausspritzen mit Mitteln geg ... mehr

Nach oben

Federmilben

leben an den Unterseiten der Schwungfedern und rufen Federschäden hervor. → Milben

Nach oben

Federmissbildung

→ Federdeformierungen

Nach oben

Federparasiten

es gibt verschiedene Arten vor Federparasiten, die entweder die Federsubstanz direkt angreifen, indem sie wie Motten daran nagen, oder die Federn an der Stelle befallen, wo sie aus der Haut austreten. Zur prophylaktischen Bekämpfung dieser Federparasiten dient das wöchentliche Bad.

Nach oben

Federpuder

mikroskopisch kleine, aus einer feinen Hornmasse bestehende Körnchen bzw. Stäbchen. Er entsteht vor allem durch den Zerfall der Enden von Daunenfedern. Aber auch die flaumigen Teile der Konturfedern sind in der Lage, Puder zu bilden. Die Funktionen, die der Federpuder zu erfülle ... mehr

Nach oben

Federraine

(Apterien), im Gegensatz zu den → Federfluren die federlosen Stellen der Vogelhaut (z. B. beiderseits des Brustbeinkammes).

Nach oben

Federschaft

oberer Teil des Federkieles. Er besteht aus lufterfüllten Markzellen und trägt an beiden Seiten die Federfahne.

Nach oben

Federspule

unterer, hohler Teil des Federkieles, der in der Haut verankert ist.

Nach oben

Fehlfarbe

»verdünnte« Gefiederfarbe (z. B. Dun), die durch eine geringere Verbreitung von Pigmentkörnchen in den Federn zustande kommt.

Nach oben

Feldern

Futtersuche im Feld. Insbesondere zur Zeit der Jungtieraufzucht im Frühjahr und Herbst verspüren viele Tauben einen Drang, ins Feld zu fliegen. Über die Nützlichkeit dieser Verhaltensweise gehen die Meinungen weit auseinander. Die Befürworter des Felderns verweisen auf Vorteile, wie• di ... mehr

Nach oben

Feldtauben

verwilderte Haustauben.

Nach oben

Feldvergiftung

bei feldernden Tauben durch die Aufnahme von Kunstdünger usw. hervorgerufene Vergiftung. Vorwiegend bei Nestjungen, aber auch bei Alttieren können Feldvergiftungen zum Tode führen.

Nach oben

Felsentaube

wilde Stammform der heutigen Taubenrassen. Felsentauben bevölkerten viele Gebiete der Erde. In Europa sind sie vor allem auf Felsklippen der Mittelmeerländer heimisch. Ihr Aussehen gleicht dem verwildeter Haustauben in Städten. Außer einer grau-blauen Grundfarbe besitzen sie zwei dunkle Querbind ... mehr

Nach oben

Fermente

organische Stoffe, (Verdauungssäfte) durch deren Wirkung der gesamte Stoffwechsel im Organismus ermöglicht wird.

Nach oben

Fett-(öl-)haltige Körner

Raps, Hanf, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse u. a.

Nach oben

Fette

Fette sind chemische Verbindungen von Fettsäuren (z. B. Palmitin, Stearin- oder Ölsäure) mit dem Alkohol Glyzerin. Sie bestehen, genau wie die Kohlehydrate, aus den Grundbaustoffen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Fett ist ein hervorragender Energielieferant. Es hat einen viel höheren En ... mehr

Nach oben

Fettgewebe

aus verhältnismäßig großen, vieleckigen Zellen bestehendes Gewebe, das meist im Bindegewebe eingelagert ist. Es dient als Nährstoff- und Energiespeicher.

Nach oben

Feuchtigkeit

eine sehr wichtige Voraussetzung für den gesunden Schlag ist der Schutz vor Feuchtigkeit. Die Schläge, von denen man Erfolg erwartet, müssen pulvertrocken sein. Feuchtigkeit fördert die Entstehung zahlreicher ansteckender Krankheiten und vermindert die natürliche Widerstandsfähigkeit der Taube ... mehr

Nach oben

Filialschlag

Bezeichnung für einen Schlag, der hauptsächlich oder gar ausschließlich mit Tieren eines bekannten Ursprungsschlages weiterzüchtet.

Nach oben

Fingerknochen

Teil des Flügelskelettes.

Nach oben

Fingerschwingen

Bezeichnung für die 4 äußeren Schwungfedern, die den Fingerknochen aufliegen. Sie haben großen Einfluss auf die Fluggeschwindigkeit und werden oft als »Propeller der Taube« bezeichnet. Siehe auch → Flügel-Eigenschaften.

Nach oben

Flaes

v. d. Albert, Ravel (Belgien). Als Hausfreund der Gebr. Janssen, Arendonk, hat Albert v. d. Flaes seit 1948 Junge aus den besten Tauben dieses Schlages erhalten. In Sonderheit waren es Tiere der berühmten »Wondervosje«-Linie. Er hat es mit großem züchterischen Geschick verstanden, die Linie der ... mehr

Nach oben

Flagellaten

bewegliche Kleinstlebewesen, die zu den Einzellern gehören und u. a. → Trichomoniasis hervorrufen.

Nach oben

Flaumfedern

→ Daunenfedern

Nach oben

Flotation

Aufbereitung einer Kotprobe mit Aufschwemmung der Wurmeier.

Nach oben

Fluchtverhalten

die zuerst eine Gefahr bemerkende Taube warnt den gesamten Schwarm. Das Emporflattern des Einzeltieres gilt als Warnsignal und veranlasst alle Artgenossen, schlagartig zu starten. Brieftauben flüchten niemals einzeln, sondern bilden in der Luft sofort einen dichten Pulk, der sich geschlossen im ras ... mehr

Nach oben

Flügel

allg. der zum Fliegen dienende Körperteil der Brieftaube. Er besteht im Verständnis der Brieftaubenzüchter ausdem Flügelskelettdem aktiven Flügel unddem passiven Flügel. Das Flügelskelett setzt sich zusammen ausdem Oberarm, ... mehr

Nach oben

Flügelband

parallel der Flügelknochen verlaufendes, elastisches Band, das durch Zugwirkung die Ausbreitung der Schwungfedern regelt. Sämtliche Schwungfedern sind an ihrem Grunde mit diesem Band verwachsen.

Nach oben

Flügelbinden

zwei (in einigen Fällen drei) dunklerfarbige und etwa parallel zueinanderlaufende Streifen, die sich quer über den hinteren Teil des Flügelschildes ziehen. Flügelbinden treten in den Farben blau (Wildform; Felsentaube) und rot (fahl) auf.

Nach oben

Flügeleigenschaften

Nach ausgiebiger Diskussion mit verschiedenen Spitzenzüchtern und in Anlehnung an Veröffentlichungen über die seinerzeit vom belgischen Brieftaubenzüchter Vanderschelden aufgestellten Flügeltheorie sind folgende Flügel-Merkmale als positiv bzw. negativ für die Flugleistung der Taube anzusehen ... mehr

Nach oben

Flügelklatschen

vorwiegend bei Männchen zu beobachten; gehört zum Balzritual und ist als Zeichen guter Form anzusehen.

Nach oben

Flügellähme

→ Samonellose

Nach oben

Flügelschild

Bezeichnung für die Flügeldecke, die vom Bug bis zum Schwingenansatz reicht und die gesamte Breite des Flügels umfasst.

Nach oben

Flügelschlag

erfolgt in 3 Phasen:

  1. das Niederschlagen des Flügels
  2. das Drehen und Sichstellen der Handschwingen
  3. das Aufwärtsgehen des Flügels

Brieftauben schlagen während des Fluges bis zu 5–8 Mal pro Sekunde mit ihren Flügeln.

Nach oben

Flügelskelett

→ Flügel

Nach oben

Flügelspannweite

die Flügelspannweite beträgt bei ausgewachsenen Brieftauben etwa 70 cm.

Nach oben

Flügeltheorie

seinerzeit von den Herren Somville/Vanderschelden aufgestellte Theorie über den »idealen Flügel«. Der Verdienst dieser Herren liegt darin, die Aufmerksamkeit der Züchterwelt auf die Beschaffenheit des Flügels, der ja als »Flugwerkzeug« dient, gelenkt zu haben. Siehe auch → Flügel-Eigensch ... mehr

Nach oben

Fluggeschwindigkeit

durchschnittliche Geschwindigkeit, mit der die Brieftauben Wettflüge bestreiten. Im Allgemeinen liegt die Fluggeschwindigkeit zwischen 1.000 und 1.400 Meter pro Minute = 60–84 km/h. Bei günstigen Wetterlagen (Rückenwind) können durchschnittliche Fluggeschwindigkeiten von über 100 km/h erreich ... mehr

Nach oben

Flugleistung

die Beurteilung der Flugleistung der Brieftaube erfolgt in drei Kategorien:Ausdauer, bei günstigen Witterungsverhältnissen können an einem Tag Entfernungen von 1.000 km (für Weitstreckentauben) zurückgelegt werden, wobei die Tiere dann bis zu 15 Stunden »auf den Flügeln« sind. ... mehr

Nach oben

Flugleiter

ist verantwortlich für die Durchführung eines → Preisfluges. Jeder Flugleiter muss vom Verband Deutscher Brieftaubenzüchter zertifiziert sein. Voraussetzung dafür ist ein zweitägiges Seminar. An einen Flugleiter werden umfangreiche Anforderungen gestellt. Zur technischen Umsetzung eines ... mehr

Nach oben

Flugmuskeln

→ Brustmuskulatur

Nach oben

Flugsaison

→ Wettflugsaison

Nach oben

Flugschreiber

→ GPS-Flugschreiber

Nach oben

Flugtechnik

die Brieftaube gehört zur Ordnung der Ruderflügler. Sie ist ein schlechter Gleiter (im Gegensatz z. B. zum Adler) und muss die sie tragende und vorwärtstreibende Energie durch Flügelschläge erzeugen. Die kräftigen Flugmuskeln leisten dabei die eigentliche Arbeit. Sie sind sozusagen der Motor d ... mehr

Nach oben

Flugverhalten

neben Verhaltensweisen wieFlügelklatschen, vorwiegend bei Männchen zu beobachten; gehört zum Balzritual und ist als Zeichen guter Form anzusehen,Segeln, schließt sich meistens dem Flügelklatschen an und ist ebenso zu bewerten,Tummeln, vorwiegend bei Jungtauben zu beo ... mehr

Nach oben

Flugvermögen

die Flugtüchtigkeit der modernen Brieftaube steht, was die Schnelligkeit und Ausdauer betrifft, mit an vorderer Stelle im Vogelreich. Damit diese Spitzenleistung möglich wurde, mussten im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine Vielzahl von Voraussetzungen geschaffen werden, wovon die wichtigsten im ... mehr

Nach oben

Fluor

→ Mineralstoffe

Nach oben

Follikelsprung

→ Eisprung

Nach oben

Follikulin

Eierstockhormon, das u. a. eine beträchtliche Erhöhung des Kalkgehaltes im Blut bewirkt und so zur Bildung der Eierschalen beiträgt.

Nach oben

Folsäure

Vitamin-Tabelle (Vitamin M).

Nach oben

Fond-Flüge

belgische Bezeichnung für Weitstreckenflüge.

Nach oben

Förderverein - Prof. Dr. Kohaus

gemeinnütziger Verein zur ideellen und materiellen Förderung des Brieftaubensports und der Brieftaubenzucht in Deutschland. Der Förderverein wurde 2008 gegründet und bekam seinen Namen in Angedenken an den langjährigen Präsidenten des Verbandes Deutscher Brieftaubenzüchter, Herrn → Professo ... mehr

Nach oben

Form

Ausdruck für die Verfassung, in der sich eine Brieftaube befindet. In »Form« befindliche Tiere stehen auf dem Höhepunkt ihrer physischen und psychischen Leistungsfähigkeit. Häufig wird noch unterschieden zwischen der normalen Reiseform und der absoluten Top- oder Hochform, wenngleich es kaum m ... mehr

Nach oben

Formeigenschaften

die Fähigkeit bestimmter Tiere oder Stämme, in ? Form zu kommen. Brieftauben mit guten Formeigenschaften erreichen sehr schnell und ohne größeres Dazutun des Züchters die für Wettflüge so ausschlaggebende Form. Andere Tiere erreichen trotz intensivster Bemühungen diese Form niemals.

Nach oben

Formzeichen

Anzeichen, an denen man die → Form der Brieftauben zu beurteilen versucht. Als Formzeichen gelten allgemein:eine strahlende Gesundheiteine üppige Daunenmauserein rosafarbenes, schuppenfreies Brustfleischder rote »Formpunkt« (ein roter Punkt am Brustbein ... mehr

Nach oben

Fortpflanzung

allg. die Erzeugung von Nachkommen. Sie ist bei der Taube zweigeschlechtlich und beginnt mit der → Anpaarung eines Täubers mit einem Weibchen (Tauben leben in → Monogamie). Eibildung, Begattung, Nestbau, Legen, Brüten und Jungtieraufzucht sind weitere Stationen im Fortpflanzungsrhythmus der Ta ... mehr

Nach oben

Freekon

Markenname eines elektronischen → Konstatiersystems.

Nach oben

Fremdbefruchtung

Brieftauben leben in Monogamie, d. h. einmal gebildete Paare bleiben unter natürlichen Bedingungen ein ganzes Leben lang beisammen. Fremdbefruchtungen sind dennoch auf Schlägen, auf denen sich mehrere Paare frei bewegen können, nicht ganz auszuschließen. Vor allem die stürmische Phase in den er ... mehr

Nach oben

Fremdzucht

→ Kreuzung

Nach oben

Fritzsche

Karl, Prof. Dr. Dr. h. c., *1906, †2000, Honorarprofessor für Geflügelkrankheiten an der Justus-Liebig-Universität, Gießen. Eine Vielzahl von Veröffentlichungen in der Verbandszeitschrift »Die Brieftaube« und die Mitarbeit im »Forum Taubengesundheit« hat ihn bei einem großen Kreis der Br ... mehr

Nach oben

Frühjahrsjunge

Bezeichnung für Jungtauben, die in den Monaten März–Mai schlüpfen. In unseren Breiten eigentlich der natürliche Zeitpunkt der Jungtieraufzucht.

Nach oben

Fulgoni

Heinz und Johannes, Sundern. Durch die rund 40 Jahre lang anhaltenden Erfolge und Spitzenleistungen internationaler Klasse kann der Schlag Fulgoni mit Recht als einer der weltbesten Schläge über einen solch langen Zeitraum gesehen werden. In vier verschiedenen Reiserichtungen wurden mit den Tauben ... mehr

Nach oben

Furazolidon

→ Chemobiotika

Nach oben

Fußring

Fußringe für Brieftauben können in fünf unterschiedlichen Ausführungen unterteilt werden.Verbandsring (Metall-Fußring) Der Verbandsring (auch Metall-Fußring genannt) wird vom ? Verband Deutscher Brieftauben e. V. herausgegeben und ist der »Personalausweis« der Brieftau ... mehr

Nach oben

Futter

→ Nahrungsmittel

Nach oben

Futterarten

→ Nahrungsmittel

Nach oben

Futterbedarf

→ Futterverbrauch

Nach oben

Futterbrei

→ Kropfmilch

Nach oben

Futterergänzungsstoffe

→ Nahrungsmittel

Nach oben

Futterhefe

→ Bierhefe

Nach oben

Futterrinne

→ Futtertrog

Nach oben

Futterschrank

Behälter zur Lagerung von Körnerfutter. Vor allem bei längerer Lagerung von Futtermitteln ist eine sachgemäße Aufbewahrung zur Erhaltung der Qualität notwendig. Spezielle Futterschränke, die z. B. an einer Seite mit einem feinmaschigen Fliegendraht versehen sind und aus denen das Futter unten ... mehr

Nach oben

Futtertrog

aus Holz, Metall oder Kunststoff gefertigte Futterrinne, in der den Tauben bei »Gemeinschaftsfütterung« die tägliche Futterration gereicht wird. Futtertröge sollen möglichst gut gegen Verschmutzung gesichert sein. Eine Fütterung auf dem Fußboden ist aus hygienischen Gründen nicht zu empfehl ... mehr

Nach oben

Fütterung allgemeine Grundsätze

siehe hierzu auch die Stichworte → Ernährung, → Eiweiße, → Fette, → Kohlenhydrate, → Mineralstoffe, → Stoffwechsel, → Vitamine. Die richtige, d. h. den jeweiligen Bedürfnissen angepasste Fütterung ist von großer Bedeutung für Erfolge in Zucht un ... mehr

Nach oben

Fütterung während der Hauptmauser

zur Erneuerung des Federkleides bedarf es einer vielseitigen und vitaminreichen Fütterung. Dem normalen Mischfutter wird in dieser Zeit häufig frischer Weizen zugesetzt, dessen günstiger Gehalt an Mineralien und vor allem an Schwefel zu einem guten Mauserverlauf beiträgt. Ölsämereien, Grünzeu ... mehr

Nach oben

Fütterung während der Reisezeit

von vielen Züchtern wird heute die so genannte 3-Phasen-Fütterung praktiziert. Darunter versteht man die Teilung des wöchentlichen Fütterungsplanes in drei Abschnitte, die in groben Zügen folgendermaßen beschrieben werden können:Kurz nach der Rückkehr vom Flug und ... mehr

Nach oben

Fütterung während der Winterruhezeit

die Winterzeit wird allgemein als die Zeit angesehen, in der die Tauben möglichst viel Ruhe haben müssen. Die während der Wettflüge strapazierten Nerven sollen sich ebenso wie der gesamte Körper erholen und regenerieren. Als ausgezeichnetes Winterfutter hat sich Gerste herausgestellt, die bei d ... mehr

Nach oben

Fütterung während der Zuchtperiode

nach der relativ eiweißarmen Fütterung während der Winterruhezeit sollte 2–3 Wochen vor der Anpaarung auf eine eiweißreichere Mischung umgestellt werden. Dadurch wird die Geschlechtstätigkeit angeregt und die Tiere kommen rasch in eine gute körperliche Verfassung, die eine problemlose Anpaar ... mehr

Nach oben

Fütterungsmethoden

→ Fütterung

Nach oben

Futterverbrauch

(der Brieftaube) je nach Leistungsbeanspruchung, Jahreszeit usw. zwischen 30 und 50 g pro Tag.

Nach oben

Futterzusammensetzung

→ Fütterung

Nach oben

Das komplette Lexikon ist zu beziehen beim Verband Deutscher Brieftaubenzüchter e.V. Katernberger Str. 115, 45327 Essen, Tel.: 0201-872240

Pudel