Die Brieftaube von A-Z

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Aarden

Aarden

Jan, †1960 Steenbergen (Niederlande). Die Aarden-Tauben gehörten zu den bekanntesten niederländischen Zuchtlinien der Weitstreckenflüge. Noch heute stehen sie an der Basis vieler Erfolgsschläge. Der Ursprung der Aarden-Linie liegt bei Delbar x Schouteren (über Rinus Meesters). Aus der Meesters-Schouteren-Täubin »Silvervosje«, gepaart mit ihrem Halbbruder »86«, kam ein Ei auf den Schlag Jan Aarden, aus dem ein Weißschlagvogel fiel. Dieser Vogel, gepaart an eine Täubin der Sorte Delbar/Duggufroy, brachte in der Nachzucht absolute Spitzentiere (die »38«, der »49«) und gilt als das Stammzuchtpaar der späteren Aarden-Zuchtlinie. Die folgende Aufstellung zeigt die bekanntesten Tauben in der Entwicklung des Aarden-Stammes:

Silvervosje, kleines, hellgeh. Weibchen von Rinus Meesters (Niederlande), das einige Spitzenpreise auf der Weitstrecke erzielte, vor allem aber hervorragende Nachzucht brachte. Gilt als eine der Ursprungstauben der Aarden-Zuchtlinie.

Dolle von Marijn van Geel; eine der bekanntesten Aarden-Tauben Hollands. Seine Spitzenleistungen waren:

  • 1974: 12. Preis nat. St. Vincent gegen 12.687 Tauben
    66. Preis nat. Dax
  • 1975: 3. Preis nat. St. Vincent gegen 12.618 Tauben
    Preis nat. Dax

Damit wurde er 1975 beste Weitstreckentaube Hollands und Autogewinner von St. Vincent.


Jan Aarden.

 

 

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